Die Alternative zu ChatGPT, kostenlos und auf Deutsch.

Wie kann ich Ihnen helfen?

ChatGPT kostenlos auf Deutsch — Ihr KI-Assistent online

Sie suchen ChatGPT kostenlos auf Deutsch? Chat Français ist ein kostenloser KI-Chat, den Sie sofort nutzen können, ohne Anmeldung und ohne Kreditkarte für den Einstieg. Tippen Sie Ihre Frage oben in das Eingabefeld, und der Assistent beginnt innerhalb von Sekunden zu antworten: chatten, schreiben, korrigieren und übersetzen wie mit ChatGPT, komplett auf Deutsch.

Wer „ChatGPT kostenlos“ sucht, soll hier zuerst eine klare Auskunft bekommen: Das ist nicht ChatGPT, und es stammt nicht von OpenAI. Chat Français ist ein unabhängiger KI-Chatbot, betrieben in Frankreich, der mit aktuellen Sprachmodellen arbeitet. Die kostenlose Version reicht für Alltagsfragen, Texte und Zusammenfassungen; Premium bietet mehr, wenn Sie es brauchen.

Fragen Sie, was Sie wissen möchten: Allgemeinwissen, Rat für den Beruf, Hilfe bei den Hausaufgaben, ein Text oder eine E-Mail, die geschrieben werden muss. Ob Schüler, Studentin, Berufstätiger oder einfach neugierig: Der Assistent passt sich Ihrem Niveau und Ihrem Bedarf an, und herunterladen müssen Sie nichts.

Was Sie mit ChatGPT kostenlos auf Deutsch erledigen können

Vor allem kleine Aufgaben, die sonst eine halbe Stunde kosten: ein Anschreiben, das genau auf eine Stellenanzeige passt, eine höfliche, aber bestimmte E-Mail an die Hausverwaltung, weil die Heizung immer noch nicht repariert ist, die Kündigung fürs Fitnessstudio, eine Entschuldigung für die Schule, weil Ihr Kind krank ist, oder eine verständliche Erklärung des Zinseszinses am Abend vor der Klausur.

Auch beim Planen hilft er: ein günstiger Wochenplan fürs Abendessen mit dem, was noch im Kühlschrank ist, drei Tage Hamburg mit Kindern, eine Packliste für die Radtour. Für Arbeit, Schule oder Studium gliedert er eine Präsentation, macht aus chaotischen Notizen eine saubere Zusammenfassung, erklärt eine SVERWEIS-Formel in Excel oder findet heraus, warum ein paar Zeilen Python einen Fehler auslösen.

Wie jede KI kann er sich irren. Bei Gesundheit, Geld oder Rechtsfragen nutzen Sie ihn, um ein Thema zu verstehen und Ihre Fragen vorzubereiten, und prüfen das Ergebnis anschließend bei einer Fachperson oder einer offiziellen Stelle.

  • Schreiben: Anschreiben, E-Mails, Kündigungen, Reden, Beiträge
  • Planen: Essen, Reisen, Packlisten, Budget
  • Arbeit und Studium: Gliederungen, Zusammenfassungen, Excel-Formeln, Code
  • Gesundheit, Geld, Recht: erst verstehen, dann bei einer Fachperson prüfen

So bekommen Sie gute Antworten

Formulieren Sie Ihre Frage so, als würden Sie jemanden fragen, der sich auskennt. Kontext macht den Unterschied: Sagen Sie, für wen der Text gedacht ist, wie lang er sein soll und welcher Ton passt. Trifft die erste Antwort nicht ganz, sagen Sie es einfach („kürzer“, „förmlicher“, „drei Varianten bitte“), und der Assistent schreibt sie neu.

Ist eine Antwort fast richtig, haken Sie bei einem bestimmten Punkt nach, statt neu anzufangen. „Nimm Punkt 2 und erkläre ihn mit einem Beispiel“ funktioniert besser als die ganze Frage noch einmal zu stellen, denn das Gespräch behält den Kontext, den Sie schon gegeben haben.

Sie können auch ein Format verlangen: eine Liste, eine Tabelle, einen kurzen Absatz, eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Derselbe Inhalt, gleich so aufbereitet, wie Sie ihn brauchen, erspart Ihnen das Kopieren und Umformatieren.

  • sagen Sie, für wen der Text ist, wie lang er sein soll und welcher Ton passt
  • verlangen Sie ein Format: Liste, Tabelle, drei Varianten, kurzer Absatz
  • haken Sie bei einem Punkt nach, statt alles neu zu formulieren
  • er behält das Gespräch im Blick, Sie müssen sich nicht wiederholen

Eine KI, die natürliches Deutsch schreibt

Der Assistent antwortet standardmäßig auf Deutsch, in einem natürlichen Ton statt in holprigen, übersetzt klingenden Sätzen. Soll der Text förmlich per Sie oder locker per Du sein, in deutscher, österreichischer oder Schweizer Schreibweise? Sagen Sie es gleich dazu, dann hält der Assistent das bis zum Ende des Gesprächs durch.

Schreiben Sie mitten im Gespräch auf Englisch oder Französisch weiter, folgt er Ihnen in diese Sprache. Das ist praktisch für eine schnelle Übersetzung, um zu prüfen, wie ein Satz auf Muttersprachler wirkt, oder zum Üben einer Fremdsprache: Bitten Sie ihn, Ihre Fehler zu korrigieren und jeden kurz zu erklären.

Chat Français ist als französischer Dienst entstanden, daher der Name. Der Chat selbst funktioniert von der ersten bis zur letzten Nachricht auf Deutsch; einige Seiten wie Impressum, Datenschutzerklärung und die Anmeldeseiten gibt es vorerst nur auf Französisch.

  • antwortet auf Deutsch, per Sie oder per Du, wie Sie es wünschen
  • folgt Ihnen, wenn Sie mitten im Gespräch die Sprache wechseln
  • schnelle Übersetzungen, die den Ton treffen: förmlich, freundlich, neutral
  • ein geduldiger Partner zum Üben einer Fremdsprache

Auf dem Smartphone, ohne Installation

Alles läuft im Browser Ihres Smartphones: keine App zum Herunterladen, kein Speicherplatz, der frei werden muss, keine Updates. Das zählt mehr, als man denkt, denn die meisten echten Anwendungen passieren unterwegs: einen Brief verstehen, der gerade gekommen ist, eine Nachricht vorbereiten, einen Satz prüfen, bevor man ihn abschickt.

Ohne App gibt es auch keine Berechtigungen zu erteilen. Nichts fragt nach Ihren Kontakten, Ihren Fotos oder Ihrem Standort, denn auf dem Gerät ist nichts installiert. Die Seite tut, was sie zeigt, und nichts darüber hinaus.

Für den schnellen Zugriff legen Sie die Seite über das Teilen-Menü Ihres Browsers auf den Startbildschirm. Sie erhalten ein Symbol, das sich wie eine App öffnet, ohne eine zu sein: keine Installation, kein Konto, keine Updates.

  • funktioniert in jedem mobilen Browser, auf iPhone und Android
  • keine Berechtigungen: weder Kontakte noch Fotos noch Standort
  • Seite auf den Startbildschirm legen, dann genügt ein Tippen
  • passt sich an Smartphone, Tablet und Computer an

Foto, PDF oder Tabelle hochladen

Hängen Sie eine Datei bis 50 MB an (ein Foto oder einen Screenshot, ein PDF, ein Word-Dokument, eine PowerPoint-Präsentation, eine Excel-Tabelle oder eine CSV-Datei) und fragen Sie, was Sie wissen möchten: „Erklär mir diese Nebenkostenabrechnung in einfachen Worten“, „Liste alle Fristen aus diesem Vertrag auf“, „Welche Produkte haben sich laut dieser Tabelle am besten verkauft?“

Der Assistent liest die Datei und antwortet direkt im Chat. Eine Frage zu einer Datei zählt als normale Nachricht; es gilt also das kostenlose Kontingent, das weiter unten beschrieben ist.

Wenn nur der Inhalt oder die Formulierung zählt, entfernen Sie vorher, was Personen identifiziert (Namen, Aktenzeichen, Kontaktdaten). Die Auswertung wird genauso gut, und Sie geben nichts preis, was nicht nötig ist.

  • Fotos, Screenshots, PDF, Word, PowerPoint, Excel und CSV, bis 50 MB
  • Zusammenfassung, wichtige Fristen oder kritische Klauseln erfragen
  • eine Frage zu einer Datei zählt als normale Nachricht
  • Namen und Nummern entfernen, wenn nur der Inhalt zählt

Wie viele kostenlose Nachrichten pro Tag, genau

Ohne Konto und ohne Angabe Ihrer E-Mail-Adresse können Sie alle 24 Stunden 20 Nachrichten senden, insgesamt höchstens 50 Nachrichten in 90 Tagen. Es wird keine Kreditkarte verlangt, und es gibt kein Probeabo, das sich unbemerkt in ein Abo verwandelt. Eine Frage mit ein paar Rückfragen passt in einen Tag; wer den Chat täglich intensiv nutzt, stößt an die Grenze, und genau dafür gibt es Premium.

Das Kontingent erneuert sich schrittweise über gleitende 24 Stunden, nicht um Mitternacht: Ist es aufgebraucht, können Sie im Laufe der folgenden Stunden wieder schreiben. Wenn Sie sich von einem gemeinsam genutzten Ort aus verbinden (Schule, Büro, Bibliothek), gilt zusätzlich zu Ihrem eigenen Kontingent eine Sicherheitsobergrenze, die sich alle Geräte im selben Netz teilen.

Warum überhaupt eine Grenze? Jede Antwort verursacht echte Kosten, und ohne Obergrenze würden ein paar automatisierte Skripte aufbrauchen, was den Dienst für alle kostenlos hält. Ist das Kontingent erreicht, fragt der Chat nach Ihrer E-Mail-Adresse und zeigt das Premium-Angebot. Annehmen müssen Sie es nicht: Sie können auch einfach später wiederkommen.

Einige Funktionen sind vor allem für Abonnenten gedacht. In der kostenlosen Version sind Bilder und fertige Dateien zum Herunterladen (Word, Excel, PowerPoint oder PDF) auf einen kleinen Test beschränkt, manchmal nur auf eine unscharfe Vorschau. Die Live-Websuche für Nachrichten, Spielergebnisse oder tagesaktuelle Preise ist Premium vorbehalten; ohne sie antwortet der Assistent aus seinem vorhandenen Wissen. Videos erstellt der Chat nicht.

  • 20 Nachrichten alle 24 Stunden ohne Konto, Hunderte pro Tag mit Premium
  • insgesamt höchstens 50 Nachrichten in 90 Tagen
  • schrittweise Erneuerung über gleitende 24 Stunden, nicht um Mitternacht
  • im gemeinsamen Netz teilen sich alle Geräte eine Sicherheitsobergrenze
  • Bilder, Dateien zum Herunterladen und Websuche: vor allem mit Premium

Premium, wenn Sie mehr brauchen

Premium kostet 9,99 € im Monat. Enthalten sind Hunderte Nachrichten pro Tag, Bildgenerierung, Word-, Excel-, PowerPoint- und PDF-Dateien zum Herunterladen, Live-Websuche und Antworten von einem leistungsfähigeren GPT-Modell von OpenAI, bis zu einem sehr hohen Tagesvolumen.

Das Monatsabo hat keine Mindestlaufzeit: Sie können jederzeit kündigen und behalten Premium bis zum Ende des bereits bezahlten Monats. Abgerechnet wird in Euro. Und wenn Ihnen die kostenlose Version genügt, nutzen Sie einfach diese weiter: Ein Upgrade ist nie Pflicht.

  • 9,99 € im Monat, in Euro abgerechnet; keine Mindestlaufzeit, jederzeit kündbar
  • Hunderte Nachrichten pro Tag, mit einem stärkeren GPT-Modell bis zu einem sehr hohen Tagesvolumen
  • Bilder, Office- und PDF-Dateien zum Herunterladen, Live-Websuche

Premium-Leistungen ansehen

Schule, Beruf, Alltag: womit Sie anfangen

Für Schule oder Studium ist der beste Einstieg nicht die fertige Hausaufgabe, sondern eine Erklärung. Sich einen Stoff, den man nicht verstanden hat, noch einmal erklären lassen, das eigene Verständnis vor einer Prüfung überprüfen, mit Übungen trainieren, die auf Wunsch erstellt werden: Das bringt Sie weiter, eine abgeschriebene Hausaufgabe dagegen nicht. Die lehrreichste Frage lautet: „So habe ich es verstanden – was sehe ich falsch?“

Im Beruf lohnt sich vor allem die Vorbereitung: eine Notiz gliedern, bevor man sie schreibt, Einwände für eine Besprechung vorwegnehmen, eine heikle Nachricht umformulieren, ein Dokument verstehen, das am Vortag gekommen ist. Die Zeitersparnis ist sofort da, und das Ergebnis bleibt unter Ihrer Kontrolle.

Im Alltag geht es meist um Behördenpost und Schreiben: einen amtlichen Brief verstehen, eine Reklamation verfassen, ein Dokument übersetzen, eine Reise planen. Einzelne Anlässe, für die man weder eine App installieren noch ein Abo für eine einzige Frage abschließen möchte.

  • Schule und Studium: sich erklären lassen und das Verständnis prüfen, nicht die Aufgabe erledigen lassen
  • Beruf: vorbereiten, gliedern, Einwände vorwegnehmen
  • Privat: Behördenbriefe, Reklamationen, Übersetzungen, Reisen
  • in jedem Fall liegen Entscheidung und Endfassung bei Ihnen

Eine Antwort prüfen, bevor Sie sie verwenden

Die größte Schwäche einer KI ist nicht, dass sie sich irrt, sondern dass sie sich mit derselben Selbstsicherheit irrt, mit der sie recht hat. Nichts unterscheidet eine solide Antwort von einer erfundenen: kein Zögern im Ton, keine vorsichtige Formulierung.

Die riskanten Fälle sind allerdings recht vorhersehbar, sodass Sie sich schützen können, ohne alles zu prüfen. Genaue Zahlen gehören dazu: Ein Betrag, ein Prozentsatz, ein Datum oder ein Paragraf kann frei erfunden sein und trotzdem glaubwürdig wirken. Ebenso Quellen: Ein zitiertes Buch oder ein Artikel existiert womöglich nicht. Und alles, was sich kürzlich geändert hat, entgeht einem Modell, dessen Wissen an einem bestimmten Datum endet.

Die praktische Regel passt in einen Satz: Je genauer und überprüfbarer eine Information ist, desto eher sollten Sie sie prüfen. Eine Erklärung prüfen Sie auf Stimmigkeit, eine Zahl an der Quelle. Sie können auch direkt fragen: „Wessen bist du dir in dieser Antwort sicher, und wessen weniger?“

  • eine falsche Antwort klingt genauso sicher wie eine richtige
  • Zahlen, Daten, Beträge und zitierte Quellen immer prüfen
  • Aktuelles entgeht dem Modell: mit einer aktuellen Quelle abgleichen
  • fragen Sie, wessen er sich sicher ist und wessen nicht

Was eine KI nicht kann

Sie weiß nicht, was in letzter Zeit passiert ist. Ihr Wissen endet an einem bestimmten Datum, und die kostenlose Version sucht nicht im Web. Für Nachrichten, aktuelle Preise, geltende Vorschriften oder Öffnungszeiten ist sie nicht die richtige Quelle: Sie soll darauf hinweisen, wenn sich etwas geändert haben könnte, weiß aber nicht immer, was sie nicht weiß.

Sie kennt Ihre persönliche Situation nicht. Im Recht, bei Steuern oder in der Medizin beschreibt sie ein allgemeines Prinzip zutreffend, was hilft, einen Termin vorzubereiten oder die Fachbegriffe zu verstehen. Aber eine theoretisch richtige Antwort kann für Ihren Fall falsch sein, und das kann sie nicht wissen. Sie ersetzt weder Anwältin noch Arzt noch Steuerberater.

Sie entscheidet auch nicht für Sie, selbst wenn es so klingt. Sie schlägt Optionen vor, die zu dem passen, was Sie ihr gesagt haben; das ist nicht dasselbe wie ein Rat, der berücksichtigt, was Sie nicht gesagt haben: Ihre Vorgeschichte, Ihre Zwänge, was Sie über Ihr Gegenüber wissen. Das letzte Urteil liegt bei Ihnen.

  • Nachrichten, Preise, geltende Regeln: eine aktuelle Quelle nutzen
  • Recht, Gesundheit, Steuern: ein allgemeines Prinzip, nie Ihr Einzelfall
  • sie kennt Ihre unausgesprochenen Umstände nicht: Sie entscheiden
  • sie spürt weder den Ton einer Beziehung noch den menschlichen Zusammenhang

KI im Beruf nutzen: ein paar Vorsichtsmaßnahmen

Die erste Frage ist nicht technisch, sondern vertraglich: Erlaubt Ihr Arbeitgeber oder Ihr Kunde externe Werkzeuge für die betreffenden Dokumente? Viele Unternehmen haben dazu eine schriftliche Richtlinie, und eine Geheimhaltungsvereinbarung mit einem Kunden gilt auch für Onlinedienste. Das zu prüfen dauert fünf Minuten und erspart ein echtes Problem.

Die zweite Vorsichtsmaßnahme ist die Anonymisierung, und sie löst die meisten Fälle. Wenn es Ihnen um das Prinzip geht (eine Standardklausel verstehen, eine Notiz gliedern, eine Nachricht umformulieren), ersetzen Sie Kundennamen, Beträge und Aktenzeichen durch neutrale Platzhalter. Das Ergebnis ist genauso gut, und Sie haben nichts Identifizierendes weitergegeben.

Die dritte betrifft Entscheidungen über Menschen. Bewerbungen sichten, Mitarbeitende beurteilen oder einen internen Streit mit einem automatisierten Werkzeug schlichten, das bringt konkrete rechtliche Pflichten mit sich und berührt Ihre Verantwortung. Das Werkzeug kann ein Gespräch vorbereiten oder ein Bewertungsraster erstellen; über das Schicksal eines Menschen darf es nie allein entscheiden.

  • Richtlinie des Unternehmens und Geheimhaltungsvereinbarungen prüfen
  • Namen, Beträge und Aktenzeichen anonymisieren: das Ergebnis bleibt gleich
  • keine automatisierten Entscheidungen über Menschen
  • vor dem Absenden gegenlesen: Sie bleiben Verfasser dessen, was Sie unterschreiben

Eine heikle Nachricht schreiben und vor dem Absenden gegenlesen

Das ist eine der nützlichsten Anwendungen im Alltag und eine der am seltensten erwähnten. Auf eine unangenehme E-Mail antworten, einen Kunden an eine offene Rechnung erinnern, eine Bitte ablehnen, ohne zu verletzen, eine schlechte Nachricht überbringen: Solche Nachrichten kosten Zeit und Kraft, weniger wegen ihrer Länge als wegen der Unsicherheit beim Ton.

Am besten funktioniert es, zuerst Ihre eigene Fassung zu schreiben, auch wenn sie ungelenk oder zu direkt ist, und dann eine Umformulierung mit einer klaren Vorgabe zum Ton zu verlangen. „Formuliere diese Nachricht so, dass sie in der Sache bestimmt, im Ton aber höflich bleibt, für einen Kunden, mit dem ich weiter zusammenarbeiten möchte“ ergibt etwas Brauchbares; „Schreib mir eine Nachricht“ dagegen einen Standardtext ohne Bezug zu Ihrer Lage.

Der nächste Schritt wird fast immer vergessen: die Nachricht vor dem Absenden gegenlesen lassen. Fragen Sie: „Wie könnte jemand das missverstehen, der es schnell und schlecht gelaunt liest?“ Diese Frage bringt Mehrdeutigkeiten ans Licht, die Sie selbst nicht mehr sehen, weil Sie Ihre Absicht kennen, nicht aber Ihren Leser. Und wenn Sie im Ärger geschrieben haben: schreiben, umformulieren lassen und eine Stunde warten, bevor Sie absenden.

  • erst die eigene Fassung schreiben, dann umformulieren lassen
  • Ton und Beziehung zum Empfänger angeben
  • fragen, wie die Nachricht missverstanden werden könnte
  • immer gegenlesen: Sie bleiben Verfasser dessen, was Sie senden

Ein Bild erstellen statt eines Textes

Nicht alles lässt sich in Worte fassen. Eine Illustration für einen Artikel, ein Stimmungsbild für eine Präsentation, ein Vorschaubild für soziale Netzwerke oder einfach eine Bildidee, die Sie ausprobieren möchten: Beschreiben Sie sie im Chat, und der Assistent erzeugt das Bild. Die Bildgenerierung ist vor allem eine Premium-Funktion; die kostenlose Version bietet einen kleinen Test.

Die Qualität eines erzeugten Bildes hängt fast vollständig davon ab, wie genau die Beschreibung ist. Drei Dinge machen den Unterschied: das Motiv, der Bildstil und der Bildausschnitt. „Eine Katze“ ergibt ein beliebiges Bild; „eine rote Katze, die auf einem Fensterbrett schläft, Licht am späten Nachmittag, Fotografie, Nahaufnahme“ ergibt ein brauchbares. Der gewünschte Stil (Foto, Illustration, Aquarell, technische Zeichnung) wiegt so viel wie das Motiv.

Zwei Grenzen sollten Sie kennen. Text in Bildern kann ungenau ausfallen: Rechnen Sie nicht mit einem Plakat samt fehlerfrei geschriebenem Slogan. Und erzeugen Sie keine Gesichter realer Personen. Prüfen Sie vor der Veröffentlichung eines Bildes, besonders für kommerzielle Zwecke, die Nutzungsrechte: Die Regeln unterscheiden sich je nach Werkzeug und ändern sich regelmäßig.

  • Motiv, Bildstil und Bildausschnitt beschreiben
  • der Stil wiegt so viel wie der Inhalt
  • Text im Bild kann ungenau sein: Slogans und Plakate meiden
  • vor allem mit Premium; die kostenlose Version bietet einen kleinen Test

Eigene Texte korrigieren und gegenlesen lassen

Eigene Texte korrigieren zu lassen funktioniert besser, als sie schreiben zu lassen, aus einem einfachen Grund: Der Text behält Ihre Stimme. Eine Korrektur betrifft Rechtschreibung, Grammatik und Verständlichkeit; ein komplett neu geschriebener Text ist glatt, oft erkennbar, und sagt nicht ganz das, was Sie sagen wollten.

Sagen Sie genau, was korrigiert werden soll, sonst wird alles überarbeitet, auch das, was einfach Ihr Stil war. „Korrigiere nur Rechtschreibung und Grammatik, ändere keine Formulierungen“ ist eine ganz andere Vorgabe als „Verbessere diesen Text“: Die zweite gibt Ihnen einen fremden Text zurück.

Um dazuzulernen, statt nur zu korrigieren, bitten Sie um Erklärungen: „Korrigiere und erkläre jede Korrektur in einem Satz.“ Ihre wiederkehrenden Fehler (Kommasetzung, Groß- und Kleinschreibung, Wiederholungen) zeigen sich schnell, und wer sie erkennt, macht sie nicht mehr. Für einen Text, den andere lesen, hilft eine letzte Frage: „Was ist für jemanden unklar, der das Thema nicht kennt?“

  • eine Korrektur bewahrt Ihre Stimme, ein Neuschreiben ersetzt sie
  • Umfang festlegen: nur Rechtschreibung oder auch Stil
  • jede Korrektur erklären lassen, um dazuzulernen
  • zeigen lassen, was für Außenstehende unklar ist

Eine unabhängige Alternative zu ChatGPT

ChatGPT ist ein Produkt von OpenAI. Chat Français ist ein eigenständiges Projekt aus Frankreich ohne jede Verbindung zu OpenAI. Die kostenlosen Gespräche laufen über Qwen, ein Sprachmodell von Alibaba Cloud. Für Premium-Abonnenten antwortet ein GPT-Modell von OpenAI, angebunden über dessen kommerzielle Schnittstelle (API); auch die Bilderstellung läuft über OpenAI.

Da der Dienst in Frankreich betrieben wird, gilt die DSGVO. Impressum und Datenschutzerklärung sind vorerst nur auf Französisch verfügbar; in der Datenschutzerklärung ist jeder Anbieter aufgeführt, der Ihre Nachrichten verarbeitet. Wie bei jedem Online-Chatbot gilt: Geben Sie keine Passwörter, Bankdaten oder sensiblen Gesundheitsdaten ein.

Ohne Konto gibt es keinen Gesprächsverlauf: Ihr Chat ist an eine anonyme Sitzung in Ihrem Browser gebunden, und wir kennen weder Ihren Namen noch Ihre E-Mail-Adresse. Mit einem kostenlosen Konto werden Ihre Gespräche gespeichert, und Sie finden sie auf all Ihren Geräten wieder.

  • ein unabhängiges Projekt aus Frankreich, ohne Verbindung zu OpenAI
  • kostenloser Chat mit Qwen (Alibaba Cloud), Premium mit einem GPT-Modell von OpenAI
  • es gilt die DSGVO; die Datenschutzerklärung nennt jeden Anbieter
  • nie Passwörter, Bankdaten oder sensible Gesundheitsdaten eingeben

Häufige Fragen

Ist das das offizielle ChatGPT?
Nein. ChatGPT stammt von OpenAI. Chat Français ist ein unabhängiger KI-Chatbot ohne Verbindung zu OpenAI. Das Prinzip ist dasselbe (Sie fragen, die KI antwortet), und Sie können kostenlos und ohne Konto loslegen.
Ist das wirklich kostenlos?
Ja. Der Text-Chat ist im Rahmen eines Kontingents kostenlos: 20 Nachrichten alle 24 Stunden ohne Konto, insgesamt höchstens 50 Nachrichten in 90 Tagen. Eine Kreditkarte wird nicht verlangt, Premium ist freiwillig.
Muss ich mich registrieren?
Zum Start nicht. Sie können ohne Konto und ohne E-Mail-Adresse chatten. Sind die kostenlosen Nachrichten aufgebraucht, fragt der Chat nach Ihrer E-Mail-Adresse und stellt Premium vor; Sie können aber auch später wiederkommen.
Wie viele Nachrichten kann ich pro Tag senden?
20 Nachrichten alle 24 Stunden ohne Konto, insgesamt höchstens 50 Nachrichten in 90 Tagen; mit Premium sind es Hunderte pro Tag. Das Kontingent erneuert sich schrittweise über gleitende 24 Stunden statt um Mitternacht, Sie können also im Laufe der Stunden wieder schreiben.
Welches KI-Modell steckt dahinter?
Die kostenlosen Gespräche nutzen Qwen, ein aktuelles Sprachmodell von Alibaba Cloud. Premium-Abonnenten erhalten Antworten von einem leistungsfähigeren GPT-Modell von OpenAI; erst ab einem sehr hohen Tagesvolumen übernimmt das Standardmodell.
Funktioniert das auf dem Smartphone?
Ja, direkt im Browser, ohne App-Installation. Es werden keine Berechtigungen verlangt (weder Kontakte noch Fotos noch Standort), da nichts auf dem Gerät installiert wird. Sie können die Seite auf den Startbildschirm legen, dann genügt ein Tippen.
Kann der Chat meine Dateien lesen?
Ja. Hängen Sie ein Foto, ein PDF, eine Word-, PowerPoint- oder Excel-Datei oder eine CSV-Datei bis 50 MB an und stellen Sie Ihre Frage. Wenn nur der Inhalt zählt, entfernen Sie, was Personen identifiziert (Namen, Aktenzeichen, Kontaktdaten): Die Auswertung wird genauso gut.
Kann der Chat Bilder und Dokumente erstellen?
Ja, vor allem mit Premium. Der Assistent erzeugt Bilder und erstellt Word-, Excel-, PowerPoint- oder PDF-Dateien zum Herunterladen. Ohne Abo sind diese Funktionen auf einen kleinen Test beschränkt.
Werden meine Gespräche gespeichert?
Ohne Konto gibt es keinen Verlauf: Ihr Chat ist an eine anonyme Sitzung im Browser gebunden und nicht mit Ihrer Identität verknüpft. Mit einem kostenlosen Konto werden Ihre Gespräche gespeichert und stehen auf all Ihren Geräten bereit. In jedem Fall gilt: keine Passwörter, Bankdaten oder Ausweisnummern eingeben.
Darf ich ihn für Hausaufgaben nutzen?
Nutzen Sie ihn zum Verstehen, nicht zum Abgeben. Sich Stoff erklären lassen, das eigene Verständnis prüfen oder mit erstellten Übungen trainieren bringt Sie weiter; eine abgeschriebene Aufgabe lehrt nichts und fällt auf. Die hilfreichste Frage: „So habe ich es verstanden – was sehe ich falsch?“
Sind die Antworten zuverlässig?
Bei Erklärungen und Gedankengängen ist die Qualität gut. Bei genauen Angaben (Zahlen, Daten, Beträge, Paragrafen) bleibt ein Fehler möglich, vorgetragen mit derselben Sicherheit wie eine richtige Angabe. Prüfen Sie jede Zahl, die Sie verwenden wollen, an der Quelle.
Was kostet Premium?
9,99 € im Monat, abgerechnet in Euro, ohne Mindestlaufzeit: Sie können jederzeit kündigen und behalten Premium bis zum Ende des bereits bezahlten Monats.